CKI-Konferenz zu Autonomen Systemen

Wie werden autonome Systeme unser Arbeitsleben, unsere Sicherheitsbedürfnisse und die Art und Weise verändern, wie unsere Städte funktionieren? Das war eine der Fragen, mit der sich die erste CKI-Konferenz an der TU München unter dem Titel „Autonome Systeme in der digitalen Welt“ am 2. März beschäftigte. Die Konferenz richtete sich an Forscher von TUM und Siemens sowie interessierte Studierende.
Da TUM und Siemens zwei wichtige Partner im Campus AD sind, verwundert es nicht, dass auch der Campus bei der Konferenz prominent vertreten war: „Autonome Systeme werden ein völlig neues Arbeitsparadigma begründen“, davon sind Prof. Dirk Wollherr, Leiter des Lehrstuhls für Steuerungs- und Regelungstechnik an der TUM, und Siemens-Experte Dr. Georg von Wichert überzeugt. Demnach werden Menschen und Roboter gemeinsam ein Maß der Fertigungsflexibilität erreichen, das ohne diese Kooperation undenkbar scheint. Lesen Sie [hier (Link zum Projekt „Human-robot collaboration in production“] mehr zur Forschungskooperation „Human-robot collaboration“.
Im Bild: Prof. Claudia Eckert (TUM, AISEC) und Klaus Helmrich (Siemens AG)
Je stärker sich die Produktion auf digitale Technologien stützt, desto wichtiger wird auch der Aspekt der Sicherheit, was Dr. Rolf Reinema, Leiter des Siemens-Technologiefelds für IT-Sicherheit, und Prof. Claudia Eckert vom Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik an der TUM, näher beleuchteten. Lesen Sie hier und hier mehr zu den Forschungskooperationen im Bereich IT Sicherheit.
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TUM CKI Office